Aktuelles

Die Wipper in der Ortslage Hettstedt

Gewässersystemanalyse Wipper

In der Wipper wurden Überschreitungen von Umweltqualitätsnormen für Schwermetalle festgestellt. Zur Ursachenfindung für diese Überschreitungen wurde 2015 eine Gewässersystemanalyse vorgenommen. Mit stoffbezogen ausgeführten Frachtbetrachtungen zur Schadstoffverlagerung konnten Schadstoffquellen und Gewässerabschnitte als Haupteintragsbereiche für den Schadstofftransfer in die Wipper näher identifiziert und abgegrenzt werden. Zur Schließung von verbliebenen Kenntnislücken und als Grundlage für eine abschließende belastbare Identifizierung von relevanten Schadstoffquellen wurde ein Untersuchungskonzept entwickelt und zur Umsetzung vorgeschlagen. Den Abschlussbericht können Sie hier herunterladen ...

Titelseite des Abschlussberichtes zur Interpretation erhöhter Ammoniumkonzentrationen im Grundwasser

Bericht zur Interpretation erhöhter Ammoniumkonzentrationen im Grundwasser

Durch die Brandenburgisch-Technische Universität Cottbus-Senftenberg wurde eine Studie zur "Genetischen Interpretation der Ammoniumkonzentrationen zur Überprüfung der Grundwassergüte und Bewertung der Grundwasserkörper des Landes ST" erstellt. Zielstellung der Untersuchungen war eine wissenschaftlich basierte Differenzierung zwischen anthropogenen und geogenen Ursachen zur Qualifizierung der Grundwasserzustandsbestimmung gemäß EU-WRRL. Den Abschlussbericht können Sie hier herunterladen.

Mehr Raum für unsere Flüsse

In Sachsen-Anhalt bieten sich primär 23 Standorte für die Anlage von Poldern und Deichrückverlegungen an.

Der ehemalige Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Hermann Onko Aeikens sagte am 23.02.2016, diese Standorte hätten sich nach einer Prüfung von 42 möglichen Standorten als Flächen herausgestellt, die eine sehr gute Retentionswirkung und ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis aufwiesen. Sie sind daher als Standorte mit hoher Priorität ausgewiesen und haben insgesamt eine Größe von 10.620 ha.

Umsetzungskonzept zur Polderstudie

Anlage 1 - Übersichtskarten

Anlage 2 - Kurzbericht Sedimentstudie

Anlage 3 - Maßnahmeblätter

Titelseite des Programms der Veranstaltung
Titelseite des Programms der Veranstaltung

Weiterbildung "Grundwassermonitoring und -probennahme" vom 29.09. bis 01.10.2016 in Halle/Saale

Der Arbeitskreis „Grundwasserbeobachtung“ der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin lädt zur 9. Weiterbildung dieser Art ein. Veranstaltungsort ist die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina e.V. - Nationale Akademie der Wissenschaften in Halle/Saale. Die Veranstaltung soll an die bisherigen Lehrgänge zum Thema anknüpfen.

Den Programm-Flyer können Sie hier herunterladen (pdf-Dokument).

Mit einigen umliegenden Hotels wurden Übernachtungskontingente für diese Veranstaltung vereinbart.
Die Übersicht können Sie hier herunterladen (pdf-Dokument).

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit der online-Anmeldung finden Sie auf den Seiten der Akademie der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt (öffnet einen externen link).

Wehr im oberen Bodelauf
Wehr im oberen Bodelauf

Gewässerentwicklungskonzepte Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt stellen Gewässerentwicklungskonzepte (GEK) gebietsbezogen detaillierte Grundlagen für die Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie zur Verbesserung des ökologischen Gewässerzustands dar.

Nunmehr liegen drei weitere GEK vor - für Nuthe, Milde/Biese und Obere Bode.

Hier erfahren Sie mehr.

Forschungsbericht 2014/03

Forschungsbericht TU Dresden 2014/03

Das Auftreten bisher nicht beobachteter Wasserstände im Bereich der Stadtstrecke Magdeburg während des Hochwasserereignisses der Elbe im Juni 2013 belegte die Notwendigkeit von Untersuchungen hinsichtlich der Verbesserung des vorhandenen Hochwasserschutzniveaus im Bereich der Landeshauptstadt Magdeburg.  Neben weiteren Maßnahmen des technischen Hochwasserschutzes wurden in Abstimmung mit der Landeshauptstadt Magdeburg und dem Wasser- und Schifffahrtsamt Magdeburg hydraulische Modellszenarien im Rahmen einer Potentialstudie durch den LHW beauftragt. Die Untersuchungen wurden durch das Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik der Technischen Universität Dresden durchgeführt.

 

Insbesondere wurden Szenarien unter Beachtung

  • Bewuchseinfluss im Bereich des Elbe-Umflutkanals,

  • Einfluss des Öffnungszeitpunktes des Preziener Wehres,

  • Bewuchseinfluss im Bereich der Alten Elbe (mit & ohne Sedimentabtrag),

  • Einfluss Cracauer Wehr (mit und ohne Sedimentabtrag),

  • Einfluss der Kanonenbahnbrücken

 

simuliert.

 

Die im Forschungsbericht 2014/03 dargestellten Ergebnisse sind das Ergebnis von hydraulischen Modellierungen. Hinsichtlich einer möglichen Umsetzung einzelner Szenarien erfolgen derzeitig weitere Untersuchungen bautechnischer und naturschutzrechtlicher Art. Den Forschungsbericht finden Sie hier.

 

Eine Präsentation der Ergebnisse der Potentialstudie finden Sie hier.

Pretziener Wehr ist ein Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst

Die Bundesingenieurkammer zeichnet seit 2007 historisch bedeutende Ingenieurbauwerke aus und würdigt  mit dem Titel: „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“ die herausragenden Leistungen vergangener Ingenieur-Generationen.

Am 18. Juni 2015 wurde im Rahmen einer Festveranstaltung im Beisein von Dr. Hermann Onko Aeikens, Minister für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt, dem Pretziener Wehr diese Auszeichnung verliehen.

Hochwasserrisikomanagementrichtlinie im Land Sachsen-Anhalt

Überarbeitung der Hochwassergefahren- und –risikokarten für die Gewässer Saale und Weiße Elster abgeschlossen. Downloadbereich eingerichtet.

Die aufgrund der Hochwasserereignisse im Jahr 2013 erforderlichen Überarbeitungen an den Gewässern Saale und Weißer Elster wurden durchgeführt. Des Weiteren ist es jetzt möglich, die dargestellten Daten der Hochwassergefährdung (Wassertiefenklassen) per „download“ kostenfrei im ESRI-Shape-Format zur weiteren Nutzung in GIS-Anwendungen herunterzuladen.

Weitere Informationen und Unterlagen erhalten sie hier.

Umsetzung Hochwasserschutzkonzeption, Hochwasserschadensbeseitigung und vorläufige Bemessungsansätze Sachsen-Anhalt

Mehr dazu erfahren Sie hier.

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Hochwasservorhersagezentrale

Europäische Wasserrahmenrichtlinie

Hochwasserrisiko-Managementrichtlinie